Every-Day-Carry – das EDC

Warum das tägliche Mitführen von bestimmten Gegenständen Sinn macht

Ebenso aus den USA zu uns herübergeschwappt ist der Begriff „Every-Day-Carry“ – abgekürzt „EDC“.
Übersetzt heißt das so viel wie „jeden Tag dabei“ oder „immer dabei“. Hier geht es um Gegenstände die täglich mitgeführt werden, die Gründe dafür sind individuell, ebenso wie die Gegenstände. Wie auch Du Dir ein sinnvolles EDC zusammen stellst, erfährst Du in diesem Artikel.

Sicherlich hat jeder bereits ein EDC – nämlich Dinge ohne die man das Haus nicht verlässt. Dazu gehört bei den meisten der Haustürschlüssel, das Handy und der Geldbeutel.
Es gibt jedoch Situationen, in denen weitere Gegenstände nützlich oder sogar notwenig wären.

Der Autor des Artikels trägt z.B. folgende Gegenstände regelmäßig spazieren:

  • ein Messer (feststehend oder klappbar)
  • oder ein Multitool
  • seltener eine kleine Zange
  • eine Taschenlampe
  • ein Paracord-Armband
  • eine Armbanduhr
  • ein BIC-Feuerzeug (ohne Raucher zu sein)
  • ein Buff Schlauchtuch
  • Stift und Notizblock
  • Mini Erste-Hilfe Set (Einmalhandschuhe, Verbandpäckchen, Pflaster)
  • Tourniquet

Das klingt erstmal nach viel Zeug, lässt sich aber wunderbar in Seitentaschen der Hose (LINK 5.11), am Gürtel (LINK) oder in kleinen Organizern (Maxpedition LINK) verstauen.

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